Markenarchitektur | OTTO Chemie

Holding It All Together

Jahr

03/2026

Messe

fensterbau frontale 2026

Größe

115m² Hauptstand + 45m² Nebenstand

Wenn Design und Markenidentität aus einer gemeinsamen Idee entstehen, wird Messebau zur Markenarchitektur. Für OTTO-CHEMIE haben wir auf der fensterbau frontale 2026 in Nürnberg das zentrale Motiv der Messe in eine räumliche Strategie übersetzt: Der Fensterrahmen wird zum leuchtenden Strukturelement. Blaue Lichtquadrate gliedern den Stand, machen ihn weithin sichtbar und transformieren ein grafisches Motiv in räumliche Markenpräsenz.

Blaues Leitsystem mit intuitiver Orientierung Die leuchtenden Quadrate durchziehen den gesamten Messeauftritt als kohärentes System. Ihre bewusste Wiederholung schafft räumliche Ordnung und lenkt die Aufmerksamkeit der Besucher*innen instinktiv, sodass Orientierung sich organisch ergibt.

Vier Materialwelten als haptische Zonierung Holz, PVC, Aluminium und Glas definieren eigenständige Bereiche, die sich spürbar in Haptik und visueller Wirkung unterscheiden. Jede Materialwelt trägt ihre eigene Atmosphäre und macht die Zonierung des Stands unmittelbar erfassbar. Besucher*innen erleben die Gliederung nicht nur visuell, sondern auch über die Materialität selbst.

Lichtrahmen markieren die Übergänge Die best.systems Lichtrahmen kennzeichnen den Wechsel zwischen den Materialbereichen und machen die Zonierung visuell ablesbar. Große Typografie auf den Rahmen gibt klare Information, während die Leuchtquadrate das System räumlich zusammenhalten.

Präzision durch Material und Zurückhaltung Warme Eichentöne geben dem Stand Stabilität, weiße Flächen schaffen visuelle Ruhe. Präzise Linienführung, bewusste Anordnung der Bauteile und ein klarer Bodenwechsel strukturieren den Raum. So entfaltet das leuchtende Blau seine volle Fernwirkung, ohne dass der Gesamteindruck an gestalterischer Präzision verliert.

Visplay Regalsystem: modular konzipiert für flexible Nutzung Das modulare Regalsystem ist von Anfang an auf Wiederverwendung ausgelegt. Die einzelnen Elemente lassen sich nach der Messe neu konfigurieren und an unterschiedliche räumliche Anforderungen anpassen, ob im Showroom, bei zukünftigen Messeauftritten oder in anderen Präsentationskontexten.

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